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Mobilfunkmasten – die Strahlenwaffe gleich um die Ecke

Posted by zenobiusz w dniu 15 Lipiec 2011


http://www.die-friedenskrieger.de/psychoterror.html#bluebeam

Mobilfunkmasten – die Strahlenwaffe gleich um die Ecke

Ein Artikel von die-friedenskrieger

 

Eine Waffe ist jede Strahlenquelle die zeitlich veränderliche EMF – gepulste Strahlung abgeben kann, also auch eine Mobilfunkantennenanlage, diese werden auch dafür regelmäßig verwendet (z.B. Oberammergau). Die Strahlendosis bleibt also meist unter den gesetzlichen Grenzwerten! Die Resonanzfrequenz des Opfers muß jedoch bekannt sein, dazu haben diese Geräte die von der POLIZEI (und deren Freunden) eingesetzt werden, die unter dem Begriffen Mikrowellenterror, Strahlenfolter, HARP usw. erwähnt werden auch RADAR Funktion. Der Bestrahlte wird über ein Radar (es werden die HF-Pulse der Waffe verwendet) durch Wände in seinem Verhalten auf die Waffe überprüft: Das Opfer geht zu Bett, es wird bestrahlt mit verschiedenen Resonanzfrequenzen wenn das Opfer sich bewegt oder sogar aufsteht ist es zu einer Einkoppelung gekommen, nach dieser Grobermittlung kommt es zu Verfeinerungen mit denen dann alle Körperbereiche abgedeckt werden können. Hilfreich sind Angaben über die Körpergröße, Armlänge, Beinlänge Körpergewicht die zu einer schnellen Berechnung der Resonanzfrequenzen führt.

Es können verschiedene Bereiche des Körpers bestrahlt werden, es treten dann Herzrasen, Armschmerzen, Magenschmerzen, Kopfschmerz und Kopfdruck usw. auf. Die Einkoppelung in die Topfkreise (Schwingkreis) des Körpers (kleines Organ – hohe Frequenz, großes Organ niedrige Frequenz) ist vielfach beschrieben: Der „Standard-Referenzmann” (ICRP 1994) hat eine resonante Absorptionsfrequenz von nahezu 70 MHz, sofern er nicht geerdet ist. Bei größeren Personen liegt die resonante Absorptionsfrequenz etwas niedriger, bei kleineren Personen, Kindern, Säuglingen und sitzenden Personen kann sie 100 MHz überschreiten.

Manipulation über das sogenannte Mobilfunknetz

Manipulation über das sogenannte Mobilfunknetz

Einschlafen kann noch in 3 Kilometer Entfernung von einer 20 bis 150 Watt Mobilfunkantenne ohne Dämpfung der Strahlen unmöglich sein. Deshalb glauben auch manche sie werden von Satelliten bestrahlt, wenn die wissen, wo man ist kann man mit Mobilfunkanlagen bestrahlt werden, also Handy ausschalten (cell phon broadcasting) und GPS Sender (TELEMETRIE) am Auto beachten (Elekrronic_Supervision( http://www.artofhacking.com/tucops/etc/spies/EMBOOK.PDF )).

Selbst wenn man schlafen kann fühlt man sich am nächsten Tag krank und benommen. Kennen Sie das auch??

Opfer des „Mobilfunks”, die eine „Elektrosensibilität” haben, gibt es nicht, der Mobilfunk verursacht keine unmittelbaren Beschwerden, sondern die Versendung von Resonanzfrequenzen über Mobilfunkantennen als Missbrauch und oder die Verwendung von Strahlenwaffen in der Nachbarschaft. Es ist selbstverständlich auch möglich daß eine Reihe von Personen auf eine Resonanzfrequenz anspricht die gar nicht nur für sie bestimmt sind (z.B. Oberammergau).

Im Zusammenhang solcher Strahlung ist auch der sogenannte Brummton (The Hum, Hum noise, Taos Hum) „Mikrowellenhöreffekt”(thermoelastische Wechselwirkung des auditiven Bereichs des Großhirns). Die Ursachen sind definitiv diese hochfrequenten gepulsten amplitudenmodulierten elektromagnetischen Felder. Alle diese Erkenntnisse wurden bereits veröffentlicht u.a. bei http://www.icnirp.de/documents/emfgdlger.pdf das Heft 23 der Strahlenschutzkommission, hier schließt sich der Kreis – 23 – die dreiundzwanzig, was sonst, Zahlenmagie der Auserwählten, Freimaurer und Sekten. Sie setzen auf alles ihre Symbole, wie Köter ihre Pissmarken an die Straßenecken. Die Seiten von Totalitaer.de wo es eine detaillierte Beschreibung der Waffentechnik mit Abbildungen und Literatur verweis gab, sind gelöscht die Verfasser beschäftigen sich mittlerweile mit Irrsinn (so kann es kommen, wenn man zu viel Wissen ansammelt und denen zu gefährlich wird!).

Die öffentliche Erkenntnis wie Mikrowellenwaffen wirklich funktionieren, nämlich durch versenden von Resonanzfrequenzen entweder in einer Unmenge verschiedener für alle Körpergrößen (Schlachtfeld, Demonstranten) oder individuell für bestimmte Personen (Mikrowellenterror, Strahlenmord, usw.) würde den bisherigen Betrieb von Mobilfunk beenden. Aber das ist ja doch genau das, was diese NWO-Schergen doch wollen. Ein gut bestrahltes Volk, das leicht zu kontrollieren ist.

Der Einsatzwagen der Bundesnetzagentur - die 3 Mal die 23 als Rufnummer (alles nur Zufall??)

Der Einsatzwagen der Bundesnetzagentur – 3 Mal die 23 als Rufnummer (alles nur Zufall??)

Bei Funkstörungen der Anlage gleich die Bundesnetzagentur rufen 0180 3 23 23 23 (ein Schelm, wer Böses dabei denkt!). Wer hier noch glaubt, dies sei eine zufällig gewählte Nummer, dem können wir wirklich nicht mehr helfen.

Warum eigentlich das Ganze?

Der Polizeistaat, in dem wir leben oder sollten wir besser sagen, die „Brave New World” wird mit jedem Tag reeller. Überwachung mit Kameras, Abhören von Telefonen und Kontrolle des Internet gehören mittlerweile zur Tagesordnung.

Um das ganze Szenario zu komplementieren braucht BigBrother natürlich die ultimative Waffe im Kampf gegen das Gutmenschentum und die anstehende Bewußtseinserweiterung der Erdenbevölkerung. Sie wird einfach zu schnell zu groß, daher muß man sie mit Chemtrails, verseuchtem Genfood und den ganzen Pharmadrama etc., etc. möglichst kontrollieren und klein halten, damit sich bewußtseinstechnisch möglichst nicht viel tun kann. Dazu stellt man noch an jeder Ecke einen Deathforcetransmitter auf und die Kontrolle ist perfekt.

Es gibt unzählige Theorien, Versuche und, Erfahrungsberichte zum Thema Bewußtseinskontrolle. 

Mindcontrol-Forschungen werden bereits seit mehreren Jahrzehnten durchgeführt. Inzwischen ist vieles was im „kalten Krieg” unter Verschluss gehalten wurde veröffentlicht worden. Eines der bekanntesten Projekte ist MK-Ultra – ein geheimes Forschungsprogramm der CIA über Möglichkeiten der Bewusstseinskontrolle. Es wurde von 1953 bis in die 1970er Jahre hinein durchgeführt. Meistens wird das sogenannte „Radiofrequenzhören” eingesetzt. Dabei werden die elektrischen Vorgänge der Nervenzellen durch von außen zugeführte elektrische Ströme beeinflußt, die den natürlichen Signalen der Nervenzellen gleichen. Um diese drahtlos zu übertragen können Magnetfelder, elektrische Felder oder – für größere Entfernungen – elektromagnetische Felder verwendet werden. Hierdurch ist es theoritisch möglich beliebige Nervenzellen zu beeinflußen bzw. zu „stören”.

M. Bott schreibt dazu in „Der totalitäre Staat:

(Anmerkung: Nach Aussagen in einem Video bei Youtube von Martin Bott ist sein Bruder Markus Bott, ehemals Betreiber der Seite Totalitaer am Samstag den 11. Juni 2009 in Karlsruhe erhängt aufgefunden worden.)

— Durch entsprechende Überlagerung von 2 im richtigen Takt gegeneinander phasenverschobenen Radiofrequenzsignalen lassen sich also beliebige niederfrequente elektrische Signale an den Ort der Überlagerung transportieren. In diesem Zusammenhang ist es interessant, daß Gehörlosen manchmal die Implantation eines Drahtes mit einer Vielzahl von Elektroden in die Schnecke des Gehörs hilft, wieder zu hören. Mit Hilfe dieser Elektroden werden die Nervenzellen an 20-30 Orten in der Schnecke stimuliert, so daß diese Personen zumindest eingeschränkt hören können. Eine solche elektrische Reizung der Nervenzellen kann, wie wir gesehen haben, auch drahtlos auf größere Entfernung erfolgen. In diesem Falle wäre die Qualität möglicherweise sehr hoch, denn die betroffenen Personen hätten ja ein normales Gehör und die Schnecke würde in ihrer ganzen Länge und nicht nur an einigen wenigen Punkten elektrisch stimuliert. Da aber der Hörvorgang ohne Beteiligung der Ohrmuschel stattfinden würde, könnte die betreffende Person natürlich keine Richtung angeben, aus der die Töne kommen. Und dieses Fehlen einer Richtung, aus der das Gehörte kommt, ist ja gerade charakteristisch für das Radiofrequenzhören.

Mit dieser Technik ist es möglich, direkt an das (Innen-)Ohr Sprache zu senden. Ein beträchtlicher Teil der Personen die Stimmen hören dürfte also in Wahrheit Opfer von Geheimdiensten sein. Beispielsweise behaupteten Mark Chapman, der Attentäter von John Lennon, sowie Ali Agca, der Papst-Attentäter, Stimmen gehört zu haben die ihnen Befehle gaben. Aufgrund der meist stattfindenen „Psychatriesierung” von Personen die Stimmen hören werden die meisten Betroffenen dies eher für sich behalten. Tatsächlich handelt es sich hierbei zwar nicht um „echte” Bewusstseinskontrolle sondern um Beeinflußung. Da jedoch für das Opfer nicht erkennbar ist, das und von wem es beeinflußt wird, sind die Auswirkungen vergleichbar mit „echter” Bewusstseinskontrolle. —

Bereits 1980 warnte Paul Brodeur in seinem lesenswerten Buch „Mikrowellen – die verheimlichte Gefahr” vor den Gefahren von Mikrowellenwaffen (Ausschnitt, Seite 205):

… Nun, in diesem Buch wurde mehrfach belegt, daß es seit über 20 Jahren ganz ähnliche amerikanische Versuche gab. Würde man mit entsprechend ,,geeigneten Frequenzen” bei Menschen Impulsbestrahlungen anwenden wie Allan Frey bei seinen bedauernswerten Ratten, wären die Folgen verhängnisvoll. Und wer soll glauben, daß dies nicht auch im Westen Assoziationen hervorruft, wie man sie den Sowjets zum Vorwurf macht: Ausnutzung der Wirkungen für nicht gerade friedliche Zwecke. – Weiter wird in dem Bericht mitgeteilt, die Russen könnten durch modulierte Mikrowellensignale nicht nur Töne, sondern vielleicht ganze Wörter in ein Gehirn ,,senden”, die dem Betroffenen als akustische Wahrnehmungen, ja unbewußt als eigene Einfälle erscheinen. Der so Manipulierte würde von der Bestrahlung nichts spüren, da die geringe Leistungsdichte sonst keine Beschwerden zur Folge hätte. Dasselbe wurde aber im Frühjahr 1973 im Walter-Reed-Forschungsinstitut der Armee von Dr. Sharp und seinen Mitarbeitern erfolgreich in Selbstversuchen untersucht. In einem schallschluckend ausgekleidetem Raum sitzend erkannte Dr. Sharp den Klang einiger Wörter, die nicht gesprochen, sondern einer 2-Gigahertz-Mikrowellenstrahlung mittels Audiogramm aufmoduliert worden waren. Ein Fall, den die Verfasser des „Ostblock-Berichts” sicher kannten. Sie sagen im übrigen voraus, daß die Sowjetunion das Phänomen der nichtakustischen Übermittlung von Tönen zu einem ganzen System von Beeinflussungstechniken ausbauen wird. Und die Ergebnisse dieser Forschungen könnten erhebliche Bedeutung für die Rüstung haben. (Statt z. B. mit tödlichem Gas würde man mittels Mikrowellen die Gegner durch nur zeitweilige Sinnestäuschung außer Gefecht setzen; fast ein humanes Gegenstück zur 1979 angekündigten Neutronenbombe der USA!)…

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